- Startseite//
- Agentur//
- Aktuelles//
- Leistungen//
- Projekte//
- Workflow
Keine Nachrichten in diesem Zeitraum vorhanden.
08.07.2011 17:00:00
Immer mehr verbreiten sich Drahtlosnetzwerke. Verschiedene Cafés, Kneipen oder Restaurant werben mit kostenlosen WLAN, den Netzschlüssel erfährt man beim Kellner oder er befindet sich in der Speisekarte. Auch auf den Bürgerportalen der Städte sind oft Hotspot-Verzeichnisse zu finden. Die Gefahr befindet sich in den unverschlüsselten oder bei WPA schlecht gesicherten WLAN können sogar Daten und somit auch sensible Zugangsdaten leicht abgefangen werden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät daher bei mobilen Geräten die automatische Synchronisierung von Online-Diensten abzuschalten. Außerdem sollte man komplexere Passwörter mit mindestens 20 Zeichen verwenden. Die WPA2-Verschlüssungen gelten als sichere Hotspots und sollten auch am Router zu Hause eingestellt sein. Das BSI schlägt vor die vom Werk eingestellten SSID zu ändern. Denn wenn man sein Netz nicht richtig sichert, können illegale Straftaten von Dritten erfolgen und man kann nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes, seit dem Jahr 2010, als so genannter Mitstörer abgemahnt werden. Der unschuldige Betreiber eines Hotspot muss demnach die Anwaltskosten übernehmen.